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	<title>Kommentare für Heidtmanns Z(w)eitgeist</title>
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	<description>eine Chronik des Zeitgeistes</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 May 2013 09:40:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu In memoriam &#8211; Klaus-Dieter Degode von Karl-Heinz Heidtmann</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2013/05/in-memoriam-klaus-dieter-degode/comment-page-1/#comment-4819</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:40:58 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Jürgen,

hab Dank für Deine Zeilen! Man ist ja nie sicher, ob man das richtig formuliert hat und wie das ankommt. 

So ein Nachruf hat ja immer auch etwas - oder viel? oder vor allem? - mit einem selber zu tun!
Für mich ist das auch ein Anstoß für eine Gedanken- und Gefühlsreise in die eigene Vergangenheit.
Aus der zeitlichen Distanz wird oft einiges klarer.

Ich werde nachher mal die Fotos von Elba suchen, um Dich da zu finden. Da waren je eine Menge Leute dabei damals.
Leider gab es da und danach ja Streit - damit war mE auch das Ende der Freundschaft eingeläutet.

LG Karl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jürgen,</p>
<p>hab Dank für Deine Zeilen! Man ist ja nie sicher, ob man das richtig formuliert hat und wie das ankommt. </p>
<p>So ein Nachruf hat ja immer auch etwas &#8211; oder viel? oder vor allem? &#8211; mit einem selber zu tun!<br />
Für mich ist das auch ein Anstoß für eine Gedanken- und Gefühlsreise in die eigene Vergangenheit.<br />
Aus der zeitlichen Distanz wird oft einiges klarer.</p>
<p>Ich werde nachher mal die Fotos von Elba suchen, um Dich da zu finden. Da waren je eine Menge Leute dabei damals.<br />
Leider gab es da und danach ja Streit &#8211; damit war mE auch das Ende der Freundschaft eingeläutet.</p>
<p>LG Karl</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu In memoriam &#8211; Klaus-Dieter Degode von Juergen Blendermann</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2013/05/in-memoriam-klaus-dieter-degode/comment-page-1/#comment-4818</link>
		<dc:creator>Juergen Blendermann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 18:07:45 +0000</pubDate>
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		<description>Karl-Heinz,  ich hätte es kaum besser ausdrücken können! 

Ich war damals der Junge von nebenan in Frankenburg und war zusammen mit Euch auf Elba. KD war wirklich aussergewöhnlich und wird auch mir immer in Erinnerung bleiben. Nachdem ich Anfang der 80er nach Frankreich zog, hatte auch ich so langsam den Kontakt mit ihm verloren. Hab ihn wohl in den Neunzigern zum letzten Mal getroffen.
Zu meinem tiefen Bedauern!

JB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Karl-Heinz,  ich hätte es kaum besser ausdrücken können! </p>
<p>Ich war damals der Junge von nebenan in Frankenburg und war zusammen mit Euch auf Elba. KD war wirklich aussergewöhnlich und wird auch mir immer in Erinnerung bleiben. Nachdem ich Anfang der 80er nach Frankreich zog, hatte auch ich so langsam den Kontakt mit ihm verloren. Hab ihn wohl in den Neunzigern zum letzten Mal getroffen.<br />
Zu meinem tiefen Bedauern!</p>
<p>JB</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kloster Loccum von Sonja Eden</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2013/04/kloster-loccum/comment-page-1/#comment-4816</link>
		<dc:creator>Sonja Eden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 21:33:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war schon häufiger zu einem Seminar im Kloster Loccum während meiner Zeit als Elternvertreter. Die evangelische Landeskirche hat sich zum Ziel gesetzt, die Elternvertretungen in Niedersachsen zu unterstützen, zusammenzuführen, was auch gelingt. Es gibt Vertreter/innen von Borkum bis Goslar. Man sucht sich kleine Gruppen für Arbeitsgemeinschaften, z.B. Ganztagsschulen, wie setzt man das um? Da gibt es schon Leute, die das kennen, es gibt gute Tipps. Das interessanteste Seminar war mit Margot Kässmann, schon ein Erlebnis, sie so nah zu erleben, wir saßen ihr praktisch gegenüber und konnten sie zu vielen Dingen um ihre Meinung fragen. Eine beeindruckende Frau!

In der Mittagspause gab es immer eine Klosterführung, dazu gehörte natürlich auch der Eine-Welt-Shop, aus dem ich nie ohne ein Buch ging. In Erinnerung ist mir geblieben, dass die Zisterziensermönche vor ihren Bänken auf dem Altar Holzklappen hatten, die man hochheben musste, wenn man hinein- oder hinausgehen wollte. Dann bat man den Nachbarn: &quot;Halt doch mal die Klappe!&quot; So soll angeblich dieser Ausspruch entstanden sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war schon häufiger zu einem Seminar im Kloster Loccum während meiner Zeit als Elternvertreter. Die evangelische Landeskirche hat sich zum Ziel gesetzt, die Elternvertretungen in Niedersachsen zu unterstützen, zusammenzuführen, was auch gelingt. Es gibt Vertreter/innen von Borkum bis Goslar. Man sucht sich kleine Gruppen für Arbeitsgemeinschaften, z.B. Ganztagsschulen, wie setzt man das um? Da gibt es schon Leute, die das kennen, es gibt gute Tipps. Das interessanteste Seminar war mit Margot Kässmann, schon ein Erlebnis, sie so nah zu erleben, wir saßen ihr praktisch gegenüber und konnten sie zu vielen Dingen um ihre Meinung fragen. Eine beeindruckende Frau!</p>
<p>In der Mittagspause gab es immer eine Klosterführung, dazu gehörte natürlich auch der Eine-Welt-Shop, aus dem ich nie ohne ein Buch ging. In Erinnerung ist mir geblieben, dass die Zisterziensermönche vor ihren Bänken auf dem Altar Holzklappen hatten, die man hochheben musste, wenn man hinein- oder hinausgehen wollte. Dann bat man den Nachbarn: &#8220;Halt doch mal die Klappe!&#8221; So soll angeblich dieser Ausspruch entstanden sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Lebensgefühl der 1960er Jahre &#8211; &#8220;The Beatles&#8221; von Karl-Heinz Heidtmann</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2013/05/das-lebensgefuhl-der-1960er-jahre-the-beatles/comment-page-1/#comment-4815</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 17:01:55 +0000</pubDate>
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		<description>Sonja, Du und Gerd auf dem Hurricane-Festival? Ich bin beeindruckt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sonja, Du und Gerd auf dem Hurricane-Festival? Ich bin beeindruckt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Lebensgefühl der 1960er Jahre &#8211; &#8220;The Beatles&#8221; von Sonja Eden</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2013/05/das-lebensgefuhl-der-1960er-jahre-the-beatles/comment-page-1/#comment-4814</link>
		<dc:creator>Sonja Eden</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 16:03:55 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Artikel, der ja vielleicht nach unseren vorabendlichen Musik-Rate-Gesprächen zustande kam?

So war das damals, ich war absoluter Beatlesfan, meine Freundin Erika und ich hatten uns auf John und Paul getauft und schenkten uns zu deren Geburtstagen am 9. Oktober und am 18. Juni kleine Geschenke. Ab meinem 14. Lebensjahr schwenkte ich dann in die Protestbewegung mit Donovan (Universal solider) und Bob Dylan (Mr. Tambourin Man). Zur Zeit der Trennung interessierten die Beatles mich nicht mehr so.

Interessant wurde es dann danach und wäre einen Zusatzartikel wert. John ging durch den Einfluss von seiner Frau Joko Ono in die Friedensbewegung und wurde dort zur Ikone, Paul machte mit seiner Frau Linda nur noch &quot;seichte Schlagermusik&quot;. Die Trennung vollzog sich mitten durch die Fans, das blieb auch so bis zum Attentat auf John.

Gerd war übrigens nie Beatles-, sondern immer Stones- und The Who-Fan.
Tolle Zeit. Wenn ich meine Kinder so heute über die Musikszene reden höre, nicht minder interessant. Die Festivalzeit à la Woodstock hat seit langer Zeit wieder Konkunktur und die Trennung zwischen manchen Musikstilen ist wie früher manche Debatte wert. Geht man auf die Indie -Festivals wie in Diepholz auf dem Appletreegarden Festival, da findet man die Indie Fans. Die Generation Gothic etc. findet sich für dem Wacken, die Hiphopper auf dem Splash, die neuen Blumenkinder finden sich in Berlin auf dem Lunafestival ein. Und die Alten, so wie uns, findet man immer noch auf dem Hurricane.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel, der ja vielleicht nach unseren vorabendlichen Musik-Rate-Gesprächen zustande kam?</p>
<p>So war das damals, ich war absoluter Beatlesfan, meine Freundin Erika und ich hatten uns auf John und Paul getauft und schenkten uns zu deren Geburtstagen am 9. Oktober und am 18. Juni kleine Geschenke. Ab meinem 14. Lebensjahr schwenkte ich dann in die Protestbewegung mit Donovan (Universal solider) und Bob Dylan (Mr. Tambourin Man). Zur Zeit der Trennung interessierten die Beatles mich nicht mehr so.</p>
<p>Interessant wurde es dann danach und wäre einen Zusatzartikel wert. John ging durch den Einfluss von seiner Frau Joko Ono in die Friedensbewegung und wurde dort zur Ikone, Paul machte mit seiner Frau Linda nur noch &#8220;seichte Schlagermusik&#8221;. Die Trennung vollzog sich mitten durch die Fans, das blieb auch so bis zum Attentat auf John.</p>
<p>Gerd war übrigens nie Beatles-, sondern immer Stones- und The Who-Fan.<br />
Tolle Zeit. Wenn ich meine Kinder so heute über die Musikszene reden höre, nicht minder interessant. Die Festivalzeit à la Woodstock hat seit langer Zeit wieder Konkunktur und die Trennung zwischen manchen Musikstilen ist wie früher manche Debatte wert. Geht man auf die Indie -Festivals wie in Diepholz auf dem Appletreegarden Festival, da findet man die Indie Fans. Die Generation Gothic etc. findet sich für dem Wacken, die Hiphopper auf dem Splash, die neuen Blumenkinder finden sich in Berlin auf dem Lunafestival ein. Und die Alten, so wie uns, findet man immer noch auf dem Hurricane.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kloster Loccum von Heinz Emmrich</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2013/04/kloster-loccum/comment-page-1/#comment-4810</link>
		<dc:creator>Heinz Emmrich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 18:37:18 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Heidtmann, da kann man nur für den netten Eintrag danken und ich persönlich freue mich, dass Sie während Ihres Loccum Aufenthalt auch den Eine-Welt-Laden &quot;Die Klosterstube e.V.&quot; besucht haben. Wir sind in der 36.Saison und arbeiten ehrenamtliche für Projekte weltweit, die unsere direkte Hilfe benötigen.
Mit freundlichen Grüßen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Heidtmann, da kann man nur für den netten Eintrag danken und ich persönlich freue mich, dass Sie während Ihres Loccum Aufenthalt auch den Eine-Welt-Laden &#8220;Die Klosterstube e.V.&#8221; besucht haben. Wir sind in der 36.Saison und arbeiten ehrenamtliche für Projekte weltweit, die unsere direkte Hilfe benötigen.<br />
Mit freundlichen Grüßen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Shareconomy &#8211; teilen statt haben von Karl-H. Heidtmann</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2013/04/share-economy/comment-page-1/#comment-4808</link>
		<dc:creator>Karl-H. Heidtmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:43:30 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist das übliche Totschlag-Argument gegen jede soziale, innovative oder ökologische Idee: Arbeitsplätze! 

Ist ein Volk denn ausschließlich dazu da, der Wirtschaft gut zu tun? Sollte es nicht - im Gegenteil - andersherum sein? Gewiss, die Realität ist anders, doch „Wenn die Tatsachen nicht mit der Theorie übereinstimmen - um so schlimmer für die Tatsachen.“ (Herbert Marcuse)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist das übliche Totschlag-Argument gegen jede soziale, innovative oder ökologische Idee: Arbeitsplätze! </p>
<p>Ist ein Volk denn ausschließlich dazu da, der Wirtschaft gut zu tun? Sollte es nicht &#8211; im Gegenteil &#8211; andersherum sein? Gewiss, die Realität ist anders, doch „Wenn die Tatsachen nicht mit der Theorie übereinstimmen &#8211; um so schlimmer für die Tatsachen.“ (Herbert Marcuse)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist ein Düker? von Radisch, Eckehard</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2011/10/was-ist-ein-duker/comment-page-1/#comment-4807</link>
		<dc:creator>Radisch, Eckehard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:30:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Düker ist ein Wasserlauf der einen höher gelegenen Wasserlauf unterquert.
Es muß keine Druckleitung sein, er kann frei fließen. Meistens bei Mühlgräben die höher liegen als das umliegende Gelände.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Düker ist ein Wasserlauf der einen höher gelegenen Wasserlauf unterquert.<br />
Es muß keine Druckleitung sein, er kann frei fließen. Meistens bei Mühlgräben die höher liegen als das umliegende Gelände.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Shareconomy &#8211; teilen statt haben von Cosmogreifenberg</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2013/04/share-economy/comment-page-1/#comment-4804</link>
		<dc:creator>Cosmogreifenberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 15:18:21 +0000</pubDate>
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		<description>Das Konzept &quot;Share Economy&quot; ist ja aus einem noblem Grundgedanken entstanden. Allerdings passt es nicht wirklich in unsere Gesellschaft und Markt-Wirtschaft. Wenn alle anfangen ihr Hab und Gut zu teilen tut das der Wirtschaft nicht wirklch gut. Die Umsätze sinken, was dazu führt das Arbeiter entlassen werden müssen, was dazu führt das die Arbeitslosenquote steigt. Und spätestens dann fangen alle wieder an sich zu beschweren. 
In einigen Bereichen, wie zum Beispiel dem Car-Sharing oder Informations-Sharing im Internet, finde ich die Idee sehr gut und unterstütze sie. Aber in anderen muss die Idee noch überdacht und überarbeitet werden
&lt;a href=&quot;http://videokatalog.handelsblatt.com/Wirtschaft/Unternehmen/video-Share-Economy-Tauschen-statt-kaufen-Made-in-Germany-Bahn-Jurastudium-Carsharing-617924.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle: Handelsblatt&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept &#8220;Share Economy&#8221; ist ja aus einem noblem Grundgedanken entstanden. Allerdings passt es nicht wirklich in unsere Gesellschaft und Markt-Wirtschaft. Wenn alle anfangen ihr Hab und Gut zu teilen tut das der Wirtschaft nicht wirklch gut. Die Umsätze sinken, was dazu führt das Arbeiter entlassen werden müssen, was dazu führt das die Arbeitslosenquote steigt. Und spätestens dann fangen alle wieder an sich zu beschweren.<br />
In einigen Bereichen, wie zum Beispiel dem Car-Sharing oder Informations-Sharing im Internet, finde ich die Idee sehr gut und unterstütze sie. Aber in anderen muss die Idee noch überdacht und überarbeitet werden<br />
<a href="http://videokatalog.handelsblatt.com/Wirtschaft/Unternehmen/video-Share-Economy-Tauschen-statt-kaufen-Made-in-Germany-Bahn-Jurastudium-Carsharing-617924.html" rel="nofollow">Quelle: Handelsblatt</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zumindest Lohn von Jochen Voigt</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2013/04/zumindest-lohn/comment-page-1/#comment-4801</link>
		<dc:creator>Jochen Voigt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 13:51:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zweitgeist.net/?p=14477#comment-4801</guid>
		<description>8,50 Mindestlohn halte ich für die absolut notwendige Untergrenze. Wer Vollzeit arbeitet, sollte zumindest davon leben können. Mittelfristig muß der Mindestlohn noch weiter erhöht werden, um eine auskömmliche Alterssicherung aus der eigenen Kraft erreichen zu können. Es ist zynisch, gering verdienenden Werktätigen zuzurufen, sie müßten mehr sparen, um für das Alter vorzusorgen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>8,50 Mindestlohn halte ich für die absolut notwendige Untergrenze. Wer Vollzeit arbeitet, sollte zumindest davon leben können. Mittelfristig muß der Mindestlohn noch weiter erhöht werden, um eine auskömmliche Alterssicherung aus der eigenen Kraft erreichen zu können. Es ist zynisch, gering verdienenden Werktätigen zuzurufen, sie müßten mehr sparen, um für das Alter vorzusorgen!</p>
]]></content:encoded>
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