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	<title>Kommentare für Heidtmanns Z(w)eitgeist</title>
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	<description>Privates und Hintergründiges aus Politik, Philosophie und Psychologie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 20:04:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Um Antwort wird gebeten von Karl-H. Heidtmann</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2012/02/um-antwort-wird-gebeten/comment-page-1/#comment-1324</link>
		<dc:creator>Karl-H. Heidtmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:04:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ärgere mich gerade tierisch über &quot;World Vision&quot;, die wir seit zehn Jahren unterstützen. Habe die um Logo-Freigabe gebeten für Bericht - seit drei Wochen, trotz Erinnerung, keine Reaktion. Das ist doch erbärmlich, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ärgere mich gerade tierisch über &#8220;World Vision&#8221;, die wir seit zehn Jahren unterstützen. Habe die um Logo-Freigabe gebeten für Bericht &#8211; seit drei Wochen, trotz Erinnerung, keine Reaktion. Das ist doch erbärmlich, oder?</p>
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		<title>Kommentar zu Um Antwort wird gebeten von Hans-Werner Kleindiek</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2012/02/um-antwort-wird-gebeten/comment-page-1/#comment-1322</link>
		<dc:creator>Hans-Werner Kleindiek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:03:37 +0000</pubDate>
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		<description>moin, moin Herr Bilker,

vielen Dank für die spontane Rückmeldung - gutes Gefühl zu wissen, dass ich kein Einzelkämpfer bin :-) 
natürlich bleibe ich hartnäckig und meinen Prinzipien treu

alles Gute
und recht herzliche Grüße
Hans-Werner Kleindiek</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>moin, moin Herr Bilker,</p>
<p>vielen Dank für die spontane Rückmeldung &#8211; gutes Gefühl zu wissen, dass ich kein Einzelkämpfer bin <img src='http://www.zweitgeist.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
natürlich bleibe ich hartnäckig und meinen Prinzipien treu</p>
<p>alles Gute<br />
und recht herzliche Grüße<br />
Hans-Werner Kleindiek</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Um Antwort wird gebeten von Everhart Bilker</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2012/02/um-antwort-wird-gebeten/comment-page-1/#comment-1321</link>
		<dc:creator>Everhart Bilker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:16:21 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag, Herr Kleindiek!
Mit großer Zustimmung und einem verständnisvollem Schmunzeln habe ich Ihre Zeilen gelesen. 
All Ihre Erfahrungen teile ich voll und ganz. Auch ich kann mich ob der offensichtlichen Nachlässigkeit mancher elektronischer oder postalischer Gesprächspartner eines gewissen Ärgers nicht immer erwehren.  
Wenn ich mich dann z. B. bei meinen Kindern , 23- bzw. 30-jährig, darüber beschwere, für eine Antwort in angemessenem Zeitabstand wohl nicht mehr wichtig genug zu sein, wird dies unter Beteuerung liebevollster Familiengefühle glaubhaft bestritten. Gleichzeitig werde ich bei der Gelegenheit aber auch gerne darauf hingewiesen, ja immer schön locker zu bleiben und eventuell aufkommenden Wunderlichkeiten im eigenen Verhalten sanft entgegen zu wirken. Wie weit ein begleitendes Augenzwinkern für mich dann wieder beruhigend sein kann, bleibt dann meiner Selbsteinschätzung überlassen. 
Also schätze ich die Lage, so wie Sie, Herr Kleindieck,  etwas verwirrend ein. Aber auch ich bin nicht bereit, meine Ansprüche zu revidieren und lasse mich gerne auch auf grundsätzliche Diskussionen mit der so erwachsenen Kinderschar ein. Erziehung ist wohl nie vollendet!
Mit freundlichen Grüßen
Everhart Bilker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag, Herr Kleindiek!<br />
Mit großer Zustimmung und einem verständnisvollem Schmunzeln habe ich Ihre Zeilen gelesen.<br />
All Ihre Erfahrungen teile ich voll und ganz. Auch ich kann mich ob der offensichtlichen Nachlässigkeit mancher elektronischer oder postalischer Gesprächspartner eines gewissen Ärgers nicht immer erwehren.<br />
Wenn ich mich dann z. B. bei meinen Kindern , 23- bzw. 30-jährig, darüber beschwere, für eine Antwort in angemessenem Zeitabstand wohl nicht mehr wichtig genug zu sein, wird dies unter Beteuerung liebevollster Familiengefühle glaubhaft bestritten. Gleichzeitig werde ich bei der Gelegenheit aber auch gerne darauf hingewiesen, ja immer schön locker zu bleiben und eventuell aufkommenden Wunderlichkeiten im eigenen Verhalten sanft entgegen zu wirken. Wie weit ein begleitendes Augenzwinkern für mich dann wieder beruhigend sein kann, bleibt dann meiner Selbsteinschätzung überlassen.<br />
Also schätze ich die Lage, so wie Sie, Herr Kleindieck,  etwas verwirrend ein. Aber auch ich bin nicht bereit, meine Ansprüche zu revidieren und lasse mich gerne auch auf grundsätzliche Diskussionen mit der so erwachsenen Kinderschar ein. Erziehung ist wohl nie vollendet!<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Everhart Bilker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundschule Melchiorshausen droht Schließung von Hans-Werner Kleindiek</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2012/02/grundschule-melchiorshausen-droht-schliesung/comment-page-1/#comment-1312</link>
		<dc:creator>Hans-Werner Kleindiek</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:18:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zweitgeist.net/?p=8833#comment-1312</guid>
		<description>Moin, moin Herr Heidtmann,

ich kann Ihnen da nur zustimmen – auch wenn die Geschichte in Ihrem Umfeld abläuft.

Das Thema, wie es abläuft ist der große Aufhänger und eigentlich absolut vergleichbar mit vielen ähnlichen Situationen in unserem Land:

Das ständige Basteln an unserem Schulsystem hat bisher keinerlei Erfolge gebracht, sondern lediglich Unsicherheit und Unzufriedenheit auf breiter Basis – 
ganz zu schweigen von dem leidigen Thema der Schließung von Grundschulen – da lügt die Politik sich mal wieder selber in die eigene Tasche. Wobei der Ablauf bei Ihnen ja nun zum Himmel schreit – eine äußerst windige und fadenscheinige Sache – nur, dass ist genau das Problem der heutigen Zeit:
Es geht immer nur um Masse – im Fernsehen ist es dann wohl die Quote – immer nur die großen Zahlen, da können Sie getrost sehr viele Diskussionen auf allen Ebenen und in allen Bereichen nehmen, immer die Frage: Lohnt sich das denn überhaupt? Die paar Leutchen ...

in diesem Fall kommt dann noch erschwerend hinzu, dass es um die Entwicklung und Bildung der Kinder geht – genau dieses sollte doch möglichst in der Nähe passieren: Und wenn es schon eine Grundschule gibt, dann sind doch die Voraussetzungen gegeben – statt dessen lässt man die Immobilie verfallen, um ein Argument für die Schließung zu haben. Verdammt billig – und das auf dem Rücken der Kinder – dann sind die Klassen eben ein wenig kleiner, umso besser für die Kinder.

Aber diese Gedanken spielen in Schule schon immer die wichtige Rolle (alle Schulformen): Eine gewisse Klassenstärke muss erreicht werden, sonst lohnt es sich nicht; und wenn diese überschritten wird, die Zahl für eine zweite Klasse in der vorgeschriebenen Größe nicht reicht, dann wird die eine eben aufgestockt, anstatt ganz einfach zwei kleinere daraus zu machen. Das habe ich nie verstanden, vor allen Dingen (und da sind wir ganz schnell bei einem Punkt von Ihnen) die Schulformen von denen ich gerade spreche, wissen zu Beginn der Anmeldung gar nicht, wie viele bis zum Beginn noch dazu kommen (also ergibt sich im Endeffekt eine ganz andere Zahl). Und es ist bekannt, dass im Laufe der Jahre Schüler/innen aus anderen Schulen hinzu kommen (gibt es ganz eindeutige Zahlen), die Klassenstärke also wieder sehr stark zunimmt. Offensichtlich wird ja auch bei Ihnen mit falschen Zahlen jongliert!

Es ist tröstlich zu sehen, dass sich mittlerweile ein ganz schön großer und sehr aktiver Kreis gesammelt hat – nur die Medien geben mal wieder das immer von mir kritisierte klägliche Bild ab. Ich hoffe, es bleiben alle bei der Stange und Sie können letztlich einen Erfolg verbuchen. 
 
Als ich dann von der Förderschule gelesen habe, war meine Idee sofort, dass man da doch zur Not kombinieren kann, der Schulleiter denkt wenigstens mit, und sicher gibt es da weitere Möglichkeiten in bestehenden Räumlichkeiten, die nur unzureichend genutzt werden (ohne dass man gleich Millionen ausgeben muss). Wo die Politiker immer gleich so dubiose Zahlen her haben?

Zum besseren Verständnis:

Ich kämpfe in einem kleinen Verein seit fast 30 Jahre für eine Chancengerechtigkeit von Schülerinnen und Schüler einer Hauptschule, um ihnen eine Perspektive im Übergang von Schule in eine Ausbildung zu ermöglichen. Die Aufgaben und Aktivitäten sind umfassend und sehr breit und tief angelegt. 

Hier spielt sich seit Jahren das Parallelbild zu Ihnen ab: Politik und Medien haben es in einer zermürbenden Taktik ganz gezielt geschafft, dass die Hauptschule diskriminiert und extrem mies in der Öffentlichkeit dargestellt wurde – folglich haben immer weniger Eltern ihre Kinder angemeldet. Heute heißt es plötzlich: sieh‘ da, es werden keine Kinder mehr zur Hauptschule angemeldet, wir müssen sie wohl schließen oder durch eine andere Schulform ersetzen. Welch‘ eine Heuchelei!

Wieder wird an der Schulstruktur gebastelt und etwas Neues aus dem Hut gezaubert, nur die Basis damit immer weiter ausgehöhlt – die Schullandschaft immer undurchschaubarer und die Eltern und Kinder stetig stärker verunsichert. 

Die Grundschulen müssen auch in kleineren Orten erhalten bleiben, die Klassen entsprechend kleiner werden, was wiederum der Bildung sehr zu Gute kommt – und gerade in jungen Jahren kann man mit einer guten Bildung noch sehr viel mehr erreichen. Fehler die hier gemacht werden, können z.B. in einer 9. Klasse nicht mehr repariert werden.

Im Sinne der Kinder ist Ihr Engagement unbedingt wichtig!


viel Erfolg weiterhin
alles erdenklich Gute
und
recht herzliche Grüße aus Münster
Hans-Werner Kleindiek</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, moin Herr Heidtmann,</p>
<p>ich kann Ihnen da nur zustimmen – auch wenn die Geschichte in Ihrem Umfeld abläuft.</p>
<p>Das Thema, wie es abläuft ist der große Aufhänger und eigentlich absolut vergleichbar mit vielen ähnlichen Situationen in unserem Land:</p>
<p>Das ständige Basteln an unserem Schulsystem hat bisher keinerlei Erfolge gebracht, sondern lediglich Unsicherheit und Unzufriedenheit auf breiter Basis –<br />
ganz zu schweigen von dem leidigen Thema der Schließung von Grundschulen – da lügt die Politik sich mal wieder selber in die eigene Tasche. Wobei der Ablauf bei Ihnen ja nun zum Himmel schreit – eine äußerst windige und fadenscheinige Sache – nur, dass ist genau das Problem der heutigen Zeit:<br />
Es geht immer nur um Masse – im Fernsehen ist es dann wohl die Quote – immer nur die großen Zahlen, da können Sie getrost sehr viele Diskussionen auf allen Ebenen und in allen Bereichen nehmen, immer die Frage: Lohnt sich das denn überhaupt? Die paar Leutchen &#8230;</p>
<p>in diesem Fall kommt dann noch erschwerend hinzu, dass es um die Entwicklung und Bildung der Kinder geht – genau dieses sollte doch möglichst in der Nähe passieren: Und wenn es schon eine Grundschule gibt, dann sind doch die Voraussetzungen gegeben – statt dessen lässt man die Immobilie verfallen, um ein Argument für die Schließung zu haben. Verdammt billig – und das auf dem Rücken der Kinder – dann sind die Klassen eben ein wenig kleiner, umso besser für die Kinder.</p>
<p>Aber diese Gedanken spielen in Schule schon immer die wichtige Rolle (alle Schulformen): Eine gewisse Klassenstärke muss erreicht werden, sonst lohnt es sich nicht; und wenn diese überschritten wird, die Zahl für eine zweite Klasse in der vorgeschriebenen Größe nicht reicht, dann wird die eine eben aufgestockt, anstatt ganz einfach zwei kleinere daraus zu machen. Das habe ich nie verstanden, vor allen Dingen (und da sind wir ganz schnell bei einem Punkt von Ihnen) die Schulformen von denen ich gerade spreche, wissen zu Beginn der Anmeldung gar nicht, wie viele bis zum Beginn noch dazu kommen (also ergibt sich im Endeffekt eine ganz andere Zahl). Und es ist bekannt, dass im Laufe der Jahre Schüler/innen aus anderen Schulen hinzu kommen (gibt es ganz eindeutige Zahlen), die Klassenstärke also wieder sehr stark zunimmt. Offensichtlich wird ja auch bei Ihnen mit falschen Zahlen jongliert!</p>
<p>Es ist tröstlich zu sehen, dass sich mittlerweile ein ganz schön großer und sehr aktiver Kreis gesammelt hat – nur die Medien geben mal wieder das immer von mir kritisierte klägliche Bild ab. Ich hoffe, es bleiben alle bei der Stange und Sie können letztlich einen Erfolg verbuchen. </p>
<p>Als ich dann von der Förderschule gelesen habe, war meine Idee sofort, dass man da doch zur Not kombinieren kann, der Schulleiter denkt wenigstens mit, und sicher gibt es da weitere Möglichkeiten in bestehenden Räumlichkeiten, die nur unzureichend genutzt werden (ohne dass man gleich Millionen ausgeben muss). Wo die Politiker immer gleich so dubiose Zahlen her haben?</p>
<p>Zum besseren Verständnis:</p>
<p>Ich kämpfe in einem kleinen Verein seit fast 30 Jahre für eine Chancengerechtigkeit von Schülerinnen und Schüler einer Hauptschule, um ihnen eine Perspektive im Übergang von Schule in eine Ausbildung zu ermöglichen. Die Aufgaben und Aktivitäten sind umfassend und sehr breit und tief angelegt. </p>
<p>Hier spielt sich seit Jahren das Parallelbild zu Ihnen ab: Politik und Medien haben es in einer zermürbenden Taktik ganz gezielt geschafft, dass die Hauptschule diskriminiert und extrem mies in der Öffentlichkeit dargestellt wurde – folglich haben immer weniger Eltern ihre Kinder angemeldet. Heute heißt es plötzlich: sieh‘ da, es werden keine Kinder mehr zur Hauptschule angemeldet, wir müssen sie wohl schließen oder durch eine andere Schulform ersetzen. Welch‘ eine Heuchelei!</p>
<p>Wieder wird an der Schulstruktur gebastelt und etwas Neues aus dem Hut gezaubert, nur die Basis damit immer weiter ausgehöhlt – die Schullandschaft immer undurchschaubarer und die Eltern und Kinder stetig stärker verunsichert. </p>
<p>Die Grundschulen müssen auch in kleineren Orten erhalten bleiben, die Klassen entsprechend kleiner werden, was wiederum der Bildung sehr zu Gute kommt – und gerade in jungen Jahren kann man mit einer guten Bildung noch sehr viel mehr erreichen. Fehler die hier gemacht werden, können z.B. in einer 9. Klasse nicht mehr repariert werden.</p>
<p>Im Sinne der Kinder ist Ihr Engagement unbedingt wichtig!</p>
<p>viel Erfolg weiterhin<br />
alles erdenklich Gute<br />
und<br />
recht herzliche Grüße aus Münster<br />
Hans-Werner Kleindiek</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grundschule Melchiorshausen droht Schließung von Christiane Blenski</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2012/02/grundschule-melchiorshausen-droht-schliesung/comment-page-1/#comment-1311</link>
		<dc:creator>Christiane Blenski</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:43:55 +0000</pubDate>
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		<description>Widerstand gegen unfaires Handeln, das die Jüngsten trifft - genau darum engagieren wir uns in der G.f.M. seit der Hiobsbotschaft in der Nacht zum 21. Dezember 2011. Die Nachricht von der spontanen Schließung der oberen zwei Räume der Grundschule unserer Kinder erreichte uns auf höchst seltsamem Wege. Und zwar kam nicht etwa der Bürgermeister oder der Rat oder ein Vertreter des Schulausschusses auf uns zu, sondern ein Vertreter der Presse rief an und sagte: &quot;Wusstet Ihr eigentlich, was da gerade im Rat beschlossen wurde?&quot; Keiner wusste davon und auch KEINE Lösung wurde von Rat oder Bürgermeister Lemmermann präsentiert. Nur die Schließung der Räume ohne neue Räume für die Kinder organisiert zu haben. Das ist und bleibt unerhört!!! Zudem bleibt es völlig schleierhaft, wir man auf der einen Seite als Gemeinde 300.000 Euro in eine Kita in Melchiorshausen investiert - und zwar im Herbst 2011 - um dann die in Spuckweiter befindliche Grundschule wegen Kindermangeles im Winter 2012 zu schließen. Zudem ist interessant, dass 700.000 Euro zwar bereitstanden für einen Kunstrasenplatz in Weyhe, aber keine sich deutlich unter 100.000 Euro bewegende Summe, um den Brandschutz in der Grundschule so optimieren, dass der Bürgermeister dann auch wieder ruhig schlafen kann. Wir bleiben dran - für unsere KINDER! Und weil diese Schulschließung weit mehr als nur Eltern und Schüler betrifft, ist der ganze Ortsteil Melchiorshausen in Aufruhr und wird sich bei der großen DEMO am 25. Februar auch deutlich gemeinsam zeigen. Wer mit uns für die Kinder und den Ortsteil demonstrieren will, ist herzlich eingeladen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Widerstand gegen unfaires Handeln, das die Jüngsten trifft &#8211; genau darum engagieren wir uns in der G.f.M. seit der Hiobsbotschaft in der Nacht zum 21. Dezember 2011. Die Nachricht von der spontanen Schließung der oberen zwei Räume der Grundschule unserer Kinder erreichte uns auf höchst seltsamem Wege. Und zwar kam nicht etwa der Bürgermeister oder der Rat oder ein Vertreter des Schulausschusses auf uns zu, sondern ein Vertreter der Presse rief an und sagte: &#8220;Wusstet Ihr eigentlich, was da gerade im Rat beschlossen wurde?&#8221; Keiner wusste davon und auch KEINE Lösung wurde von Rat oder Bürgermeister Lemmermann präsentiert. Nur die Schließung der Räume ohne neue Räume für die Kinder organisiert zu haben. Das ist und bleibt unerhört!!! Zudem bleibt es völlig schleierhaft, wir man auf der einen Seite als Gemeinde 300.000 Euro in eine Kita in Melchiorshausen investiert &#8211; und zwar im Herbst 2011 &#8211; um dann die in Spuckweiter befindliche Grundschule wegen Kindermangeles im Winter 2012 zu schließen. Zudem ist interessant, dass 700.000 Euro zwar bereitstanden für einen Kunstrasenplatz in Weyhe, aber keine sich deutlich unter 100.000 Euro bewegende Summe, um den Brandschutz in der Grundschule so optimieren, dass der Bürgermeister dann auch wieder ruhig schlafen kann. Wir bleiben dran &#8211; für unsere KINDER! Und weil diese Schulschließung weit mehr als nur Eltern und Schüler betrifft, ist der ganze Ortsteil Melchiorshausen in Aufruhr und wird sich bei der großen DEMO am 25. Februar auch deutlich gemeinsam zeigen. Wer mit uns für die Kinder und den Ortsteil demonstrieren will, ist herzlich eingeladen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schiffstragödie &#8211; &#8220;Costa Concordia&#8221; von Hans-Werner Kleindiek</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2012/01/schiffstragodie/comment-page-1/#comment-1280</link>
		<dc:creator>Hans-Werner Kleindiek</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:04:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zweitgeist.net/?p=8724#comment-1280</guid>
		<description>moin, moin Herr Pinning,

absolut richtig - natürlich gibt es in der Größenordnung auch Längsschotten; dennoch werden die Räumlichkeiten sehr groß sein  - außerdem (so steht es bei mir - und Sie deuten es ebenfalls an) bleibt da die Frage der Technik und in wie weit diese funktionieren konnte (oder gegebenenfalls durch Gegenstände blockiert wurde) - 
das kennt man doch auch an Land (Fluchtwege zu stellen) - 

die Reederei hat mit Sicherheit ganz schön &quot;Dreck am Stecken&quot; (meine Ausführungen, dass der Kurs immer diesen Weg nahm - und dann das Schwesterschiff an der Unglücksstelle - nicht zu verstehen) - 

völlig klar, die Katastrophe wäre wesentlich schlimmer geworden - so konnte man fast locker an Land schwimmen (je nach körperlichem und seelischem Zustand) - 
Estonia - natürlich ein Begriff - es sind meistens technische Probleme oder mangelhafte Ausführung von wichtigen Handgriffen und Maßnahmen - 

oder nehmen Sie den Untergang des Cotainerschiffes München - anhand von Versuchen kann man nachweisen, dass die Konstruktion falsch war - so wie das Schiff gebaut war, musste es bei der See und der Ladung untergehen - quasi wie ein U-Boot mit dem Bug abgetaucht (wurde förmlich von der See unter Wasser gedrückt - 

nur hier kommen mit Sicherheit viele Faktoren zusammen - und bei der Art Schiffbau geht es nur um Luxus - das steht das Thema Sicherheit oft hinten an - 

herzliche Grüße
Hans-Werner Kleindiek</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>moin, moin Herr Pinning,</p>
<p>absolut richtig &#8211; natürlich gibt es in der Größenordnung auch Längsschotten; dennoch werden die Räumlichkeiten sehr groß sein  &#8211; außerdem (so steht es bei mir &#8211; und Sie deuten es ebenfalls an) bleibt da die Frage der Technik und in wie weit diese funktionieren konnte (oder gegebenenfalls durch Gegenstände blockiert wurde) &#8211;<br />
das kennt man doch auch an Land (Fluchtwege zu stellen) &#8211; </p>
<p>die Reederei hat mit Sicherheit ganz schön &#8220;Dreck am Stecken&#8221; (meine Ausführungen, dass der Kurs immer diesen Weg nahm &#8211; und dann das Schwesterschiff an der Unglücksstelle &#8211; nicht zu verstehen) &#8211; </p>
<p>völlig klar, die Katastrophe wäre wesentlich schlimmer geworden &#8211; so konnte man fast locker an Land schwimmen (je nach körperlichem und seelischem Zustand) &#8211;<br />
Estonia &#8211; natürlich ein Begriff &#8211; es sind meistens technische Probleme oder mangelhafte Ausführung von wichtigen Handgriffen und Maßnahmen &#8211; </p>
<p>oder nehmen Sie den Untergang des Cotainerschiffes München &#8211; anhand von Versuchen kann man nachweisen, dass die Konstruktion falsch war &#8211; so wie das Schiff gebaut war, musste es bei der See und der Ladung untergehen &#8211; quasi wie ein U-Boot mit dem Bug abgetaucht (wurde förmlich von der See unter Wasser gedrückt &#8211; </p>
<p>nur hier kommen mit Sicherheit viele Faktoren zusammen &#8211; und bei der Art Schiffbau geht es nur um Luxus &#8211; das steht das Thema Sicherheit oft hinten an &#8211; </p>
<p>herzliche Grüße<br />
Hans-Werner Kleindiek</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schiffstragödie &#8211; &#8220;Costa Concordia&#8221; von Rüdiger Pinnig</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2012/01/schiffstragodie/comment-page-1/#comment-1279</link>
		<dc:creator>Rüdiger Pinnig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:46:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zweitgeist.net/?p=8724#comment-1279</guid>
		<description>Endlich Jemand, der sich mit dieser Problematik auseinander setzt!
Von Anbeginn dieser Havarie habe ich nach entsprechender Antwort gesucht, warum liegt das Schiff auf Steuerbord? Wie sind die Schotten angeordnet?
Ist es nicht so, dass ein Schiff dieser Größenordnung auch Längsschotten hat?

Die großen Räumlichkeiten sind meines Wissens oberhalb der Wasserlinie und deshalb nicht relevant für das Sinken.
Meines Erachtens hat die Technik versagt, - die Schotten waren nicht zugefahren und so konnte das Wasser überall hin laufen!
Ist vielleicht die Bemerkung ‚wir haben ein technisches Problem’ damit gemeint?

Das hieße letztendlich, die Reederei hat sich teuere Wartungen gespart.
Dann brauche ich mich auch nicht zu wundern, dass die Tragödie in allen Einzelheiten publiziert wird, aber mit keiner Silbe wird auf das technische Problem hingewiesen, ja, ich behaupte auch, im Sinne der Reederei totgeschwiegen?! Die Medien sind nur auf das Fehlverhalten des Kapitäns fixiert.
Das einzige richtige Manöver, wer auch immer es eingeleitet hat, war das Schiff auf Grund laufen zu lassen. Auf offenem Wasser wäre die C.C. durchgekentert und die Katastrophe hätte die Titanic noch getoppt

Erinnern sie sich an die ‚Estonia’? Groß und breit hat man die Technik angeprangert! Eventuelle Bedienfehler nur am Rande erwähnt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich Jemand, der sich mit dieser Problematik auseinander setzt!<br />
Von Anbeginn dieser Havarie habe ich nach entsprechender Antwort gesucht, warum liegt das Schiff auf Steuerbord? Wie sind die Schotten angeordnet?<br />
Ist es nicht so, dass ein Schiff dieser Größenordnung auch Längsschotten hat?</p>
<p>Die großen Räumlichkeiten sind meines Wissens oberhalb der Wasserlinie und deshalb nicht relevant für das Sinken.<br />
Meines Erachtens hat die Technik versagt, &#8211; die Schotten waren nicht zugefahren und so konnte das Wasser überall hin laufen!<br />
Ist vielleicht die Bemerkung ‚wir haben ein technisches Problem’ damit gemeint?</p>
<p>Das hieße letztendlich, die Reederei hat sich teuere Wartungen gespart.<br />
Dann brauche ich mich auch nicht zu wundern, dass die Tragödie in allen Einzelheiten publiziert wird, aber mit keiner Silbe wird auf das technische Problem hingewiesen, ja, ich behaupte auch, im Sinne der Reederei totgeschwiegen?! Die Medien sind nur auf das Fehlverhalten des Kapitäns fixiert.<br />
Das einzige richtige Manöver, wer auch immer es eingeleitet hat, war das Schiff auf Grund laufen zu lassen. Auf offenem Wasser wäre die C.C. durchgekentert und die Katastrophe hätte die Titanic noch getoppt</p>
<p>Erinnern sie sich an die ‚Estonia’? Groß und breit hat man die Technik angeprangert! Eventuelle Bedienfehler nur am Rande erwähnt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schiffstragödie &#8211; &#8220;Costa Concordia&#8221; von Hans-Werner Kliendiek</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2012/01/schiffstragodie/comment-page-1/#comment-1277</link>
		<dc:creator>Hans-Werner Kliendiek</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:39:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zweitgeist.net/?p=8724#comment-1277</guid>
		<description>Moin, moin Herr Hock,

ich könnte Ihnen jetzt ein paar Innenaufnahmen von so einem Kreuzfahrtschiff schicken (können Sie jedoch sehr schön auch selber über Google oder so) - wenn Sie sich dieser Spektakel einmal näher ansehen, dann kommen Sie wahrscheinlich sehr schnell zu einer Antwort - wenn Sie diese wirklich riesigen Räume sehen, mit den Öffnungen zu weiteren Räumen............das alles läuft derart schnell voll - und dann wird das Schiff instabil - und dann kann es natürlich auch ganz schnell zur anderen Seite kentern - je nach Gewichtsverlagerungen - natürlich sieht es unnatürlich aus; jedoch wissen wir nicht, welche Räume sind auf der anderen Seite - auf jeden Fall muss es so sein, dass das Wasser ungehinderten Zugang zu der anderen Seite hatte - das Schiff kommt in eine Schieflage (zuerst ganz langsam); doch dann verrutschen bereits die ersten Gegenstände - Schotten können nicht mehr automatisch zufallen, weil Gegenstände im Weg liegen - das Wasser fließt ungehindert weiter - Wasser sucht sich immer einen Weg (und sei es durch Lüftungsschächte oder sonst welche Öffnungen)(das ist im Prinzip auch das große Problem bei Feuer im Schiff - die Löschmannschaften wissen nie, wie das Feuer weitergekrochen ist - z.B. durch Kabelkanäle) - ich suche mal eben eine Adresse raus (Fotos vom Innern des Schiffes - dort können Sie die viel zu großen Räumlichkeiten sehen) - man müsste nun eine genaue Skizze über die Räumlichkeiten unterhalb der Wasserlinie haben - 

ich schicke Ihnen mal Fotos von der Costa Concordia - 

das mag ja alles ganz schön sein; doch man muss sich der Gefahren bewusst sein - und was man bei einer Seefahrt erleben will - ich bin auch außerhalb meiner Zeit bei der Bundesmarine hier und da zur See gefahren; jedoch nicht mit solchen Schiffen - ich suche und finde dann meine Ruhe und Erholung - aber nicht auf der Costa Concordia mit fast 5.000 Menschen - das muss allerdings jeder für sich selber entscheiden - 

aber passieren kann auf jeden Schiff etwas - wie im Straßenverkehr oder Luftverkehr - 
wenn Sie heute Nachrichten gehört haben, dann hörten Sie von dem Vorwurf des Kapitäns gegenüber der Reederei - sie hätten von diesen Fahrten (in der Enge) gewusst - ja, sogar gefordert - ob das nun wahr ist oder nicht, Sie finden genau diesen Hinweis in meinem Bericht - natürlich haben die davon gewusst - und gestern das Schwesterschiff in der Nähe der Unglücksstelle....... dass ist doch wohl wirklich makaber - 

ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen und den Fotos ein wenig mehr Klarheit über die Stabilität bieten - für mich hat das Schiff unwahrscheinlich schnell diese Schieflage bekommen - und, wir wissen nicht, wie die Seite aussieht, mit der das Schiff jetzt auf den Felsen liegt - was für Manöver hat der Kapitän (oder wer auch immer) nach der Havarie noch gefahren???
Sie haben vollkommen recht, es sieht sehr ungewöhnlich aus - 

alles Gute
und
recht herzliche Grüße
Hans-Werner Kleindiek</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, moin Herr Hock,</p>
<p>ich könnte Ihnen jetzt ein paar Innenaufnahmen von so einem Kreuzfahrtschiff schicken (können Sie jedoch sehr schön auch selber über Google oder so) &#8211; wenn Sie sich dieser Spektakel einmal näher ansehen, dann kommen Sie wahrscheinlich sehr schnell zu einer Antwort &#8211; wenn Sie diese wirklich riesigen Räume sehen, mit den Öffnungen zu weiteren Räumen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;das alles läuft derart schnell voll &#8211; und dann wird das Schiff instabil &#8211; und dann kann es natürlich auch ganz schnell zur anderen Seite kentern &#8211; je nach Gewichtsverlagerungen &#8211; natürlich sieht es unnatürlich aus; jedoch wissen wir nicht, welche Räume sind auf der anderen Seite &#8211; auf jeden Fall muss es so sein, dass das Wasser ungehinderten Zugang zu der anderen Seite hatte &#8211; das Schiff kommt in eine Schieflage (zuerst ganz langsam); doch dann verrutschen bereits die ersten Gegenstände &#8211; Schotten können nicht mehr automatisch zufallen, weil Gegenstände im Weg liegen &#8211; das Wasser fließt ungehindert weiter &#8211; Wasser sucht sich immer einen Weg (und sei es durch Lüftungsschächte oder sonst welche Öffnungen)(das ist im Prinzip auch das große Problem bei Feuer im Schiff &#8211; die Löschmannschaften wissen nie, wie das Feuer weitergekrochen ist &#8211; z.B. durch Kabelkanäle) &#8211; ich suche mal eben eine Adresse raus (Fotos vom Innern des Schiffes &#8211; dort können Sie die viel zu großen Räumlichkeiten sehen) &#8211; man müsste nun eine genaue Skizze über die Räumlichkeiten unterhalb der Wasserlinie haben &#8211; </p>
<p>ich schicke Ihnen mal Fotos von der Costa Concordia &#8211; </p>
<p>das mag ja alles ganz schön sein; doch man muss sich der Gefahren bewusst sein &#8211; und was man bei einer Seefahrt erleben will &#8211; ich bin auch außerhalb meiner Zeit bei der Bundesmarine hier und da zur See gefahren; jedoch nicht mit solchen Schiffen &#8211; ich suche und finde dann meine Ruhe und Erholung &#8211; aber nicht auf der Costa Concordia mit fast 5.000 Menschen &#8211; das muss allerdings jeder für sich selber entscheiden &#8211; </p>
<p>aber passieren kann auf jeden Schiff etwas &#8211; wie im Straßenverkehr oder Luftverkehr &#8211;<br />
wenn Sie heute Nachrichten gehört haben, dann hörten Sie von dem Vorwurf des Kapitäns gegenüber der Reederei &#8211; sie hätten von diesen Fahrten (in der Enge) gewusst &#8211; ja, sogar gefordert &#8211; ob das nun wahr ist oder nicht, Sie finden genau diesen Hinweis in meinem Bericht &#8211; natürlich haben die davon gewusst &#8211; und gestern das Schwesterschiff in der Nähe der Unglücksstelle&#8230;&#8230;. dass ist doch wohl wirklich makaber &#8211; </p>
<p>ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen und den Fotos ein wenig mehr Klarheit über die Stabilität bieten &#8211; für mich hat das Schiff unwahrscheinlich schnell diese Schieflage bekommen &#8211; und, wir wissen nicht, wie die Seite aussieht, mit der das Schiff jetzt auf den Felsen liegt &#8211; was für Manöver hat der Kapitän (oder wer auch immer) nach der Havarie noch gefahren???<br />
Sie haben vollkommen recht, es sieht sehr ungewöhnlich aus &#8211; </p>
<p>alles Gute<br />
und<br />
recht herzliche Grüße<br />
Hans-Werner Kleindiek</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schiffstragödie &#8211; &#8220;Costa Concordia&#8221; von Dietrich Hock</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2012/01/schiffstragodie/comment-page-1/#comment-1276</link>
		<dc:creator>Dietrich Hock</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:45:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zweitgeist.net/?p=8724#comment-1276</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Kleindiek, mir gehen mehrere Dinge technischer Art durch den Kopf:
- Schotten hat meines Wissens jedes Schiff. Wenn ein Schiff auf 70 m aufreißt, dann sind im speziellen Fall noch vor und hinter dem Riß zusammen ca 220 m vom Rumpf unbeschädigt. Warum kann dann das Schiff sinken?
- Weiter bewegt mich die Frage: Das Schiff wird auf der linken Seite beschädigt und kippt dann auf die rechte Seite um, wie geht das?
Ich bin noch nie außer auf einem Elbdampfer mit einem Schiff mitgefahren, also habe keine Ahnung von der Seefahrt.
Über eine leicht verständliche Antwort wäre ich ihnen dankbar.
Mit freundlichen Grüßen D. Hock</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Kleindiek, mir gehen mehrere Dinge technischer Art durch den Kopf:<br />
- Schotten hat meines Wissens jedes Schiff. Wenn ein Schiff auf 70 m aufreißt, dann sind im speziellen Fall noch vor und hinter dem Riß zusammen ca 220 m vom Rumpf unbeschädigt. Warum kann dann das Schiff sinken?<br />
- Weiter bewegt mich die Frage: Das Schiff wird auf der linken Seite beschädigt und kippt dann auf die rechte Seite um, wie geht das?<br />
Ich bin noch nie außer auf einem Elbdampfer mit einem Schiff mitgefahren, also habe keine Ahnung von der Seefahrt.<br />
Über eine leicht verständliche Antwort wäre ich ihnen dankbar.<br />
Mit freundlichen Grüßen D. Hock</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unsere deutsche Sprache von Karl-Heinz Heidtmann</title>
		<link>http://www.zweitgeist.net/2012/01/unsere-deutsche-sprache/comment-page-1/#comment-1274</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:42:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zweitgeist.net/?p=8655#comment-1274</guid>
		<description>Ich denke, Sie wissen schon, was gemeint war. Nichts gegen Polemik, doch das Desavouieren eines Anderen ist etwas Anderes. Nur, weil jemand vermutlich älter ist als Sie oder nicht so bewandert auf dem Gebiet der EDV, ist das kein Grund, ihn zu diskreditieren. Sie möchten von ihm ja auch wohl kaum als &quot;spätpubertierender Nerd&quot; bezeichnet werden, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, Sie wissen schon, was gemeint war. Nichts gegen Polemik, doch das Desavouieren eines Anderen ist etwas Anderes. Nur, weil jemand vermutlich älter ist als Sie oder nicht so bewandert auf dem Gebiet der EDV, ist das kein Grund, ihn zu diskreditieren. Sie möchten von ihm ja auch wohl kaum als &#8220;spätpubertierender Nerd&#8221; bezeichnet werden, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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