Schmutzige Politik?

Es ist leider etwas in Vergessenheit geraten, was uns vor gar nicht langer Zeit intensiv beschäftigt hat. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Geschehnisse im politischen Umfeld so rasant wechseln.

Da gab es doch die Geschichte mit der Verschuldung der USA und dem Hickhack mit den Politikern der Opposition. Eine kleine Gruppe verblendeter Politiker war offensichtlich der Meinung, man könne den Präsidenten erpressen, um seine eigenen niederen Beweggründe durchzusetzen. Dieses alles auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger des eigenen Landes; aber auch der Bevölkerung auf der ganzen Welt. Das Bankendesaster, das die gesamte Welt getroffen hat, war anscheinend noch nicht ausreichend genug.

Nur kurze Zeit davor gab es eine ähnliche Aktion in Italien. Ein vorbestrafter ehemaliger Ministerpräsident versucht die Regierung zu stürzen, um sein eigenes stark ramponiertes Ego zu befriedigen. Da wandert der Besagte praktisch im Minutentakt von Gerichtstermin zu Gerichtstermin, erfindet immer neue Lücken, um seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen (was oft gelungen ist), und unterwandert dann die bestehende Regierung auf höchst fragwürdige Art und Weise.

Normalerweise bin ich immer davon ausgegangen, dass Politiker/-innen bei der Ernennung einen Eid ableisten in dem es heißt: zum Wohle des Volkes und des eigenen Landes. Es hat den Anschein, als wenn dieser Eid inzwischen bei einigen seinen Wert und seine Gültigkeit verloren hat.

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